Stadionstraße Wiener Neustadt - 3. Preis

ERFOLG IN WIEN – im Team mit den Stadtplanern Bläser|Jansen aus Dortmund erreichten wbp Landschaftsarchitekten beim städtebaulichen Ideenwettbewerb „Stadtionstrasse Wiener Neustadt“ den 3. Preis. Zwei in ost-westlicher Richtung verlaufende Freiraumachsen gliedern das Neubaugebiet der Wiener Neustadt. Sie leisten einen Beitrag für die lokalen klimatischen Bedingungen, da sie zusätzlich die Zufuhr von Frischluft begünstigen.

 

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Marktplatz in Dortmund Westerfilde/Bodelschwingh - 2. Preis

Vom Parkplatz zum Marktplatz – das einfache aber wirkungsvolle Bild der Baumhalle als neuer Platzmitte würdigt das Preisgericht mit dem 2. Preis. Der Marktplatz in Westerfilde-Bodelschwingh erhält durch die vorgeschlagene Aufdopplung der Platanenreihe an der Speckstraße einen Aufenthaltsbereich besonderer Qualität.

 

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Ideenworkshop Bahnhofstraße Hattingen - Gewinner

Der Entwurf spannt eine Leitidee konsequent über die gesamte Bahnhofstraße: das Mobilitätsband im Bogen. An besonderen Orten und in Aufweitungen werden Besonderheiten herausgearbeitet und dem Fußgänger zum Verweilen oder für die Aneignung von Anliegern zur Verfügung gestellt. Mit wenigen, ausgewählten Materialien und Möblierungselementen wird sowohl die Selbstverständlichkeit des Entwurfs unterstrichen, als auch eine wirtschaftliche Lösung in Bau und Unterhalt angestrebt.

 

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Wohnbebauung Friedenshöhe - 1. Preis

Der Freiraums unterbricht mit einer großzügigen Öffnung den Sockels an der Barmenia-Allee und formuliert ein selbstverständliches Entree in das Wohngebiet. Die Durchwegung bildet ein Rückgrat an Freiräumen als identitässtiftendes Element für das neue Quartier. Durch die Anordnung der Baukörper entsteht ein abwechslungsreiches Spiel zwischen Enge und Weite mit angenehm dimensionierten, zusammenhängenden Freiräumen.

wbp Landschaftsarchitekten GmbH im Team mit Architektur Contor Müller Schlüter, Wuppertal

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ZOB Wiesloch - 2. Preis

Der Zentrale Omnibusbahnhof Wiesdorf ist für die Stadt Leverkusen neben seiner Verkehrsfunktion, im Übergang zwischen Bahnhof und Rialto-Boulevard, Eingangsfoyer zum Zentrum von Leverkusen-Mitte. Dieser Bereich soll zum Aufenthalt einladen und wird mit Bänken und schattenspendenden Bäumen ausgestattet. Der ZOB soll über seine gesamte Ausdehnung als zusammenhängende, einheitlich gestaltete Fläche wahrgenommen werden. Hierzu wird eine längs gebänderte Pflasterung aus Natur- bzw. Betonstein vorgeschlagen, die sich über sämtliche Fußgängerbereiche erstreckt. Entsprechend der Wertigkeit wird diese Bänderung auf dem Bahnhofsplatz in größeren Formaten ausgeführt. Durch die Verwendung von entsprechend eingefärbtem Asphalt wird die Einheitlichkeit der Gesamtgestaltung unterstützt.

wbp Landschaftsarchitekten GmbH im Team mit Hummert Architekten, Dansweiler und WSK Ingenieure GmbH, Berlin

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Wohnbebauung Verweyenstraße - 2. Preis (nach Überarbeitung)

Prägende städtebauliche Gestaltungsidee ist die Stärkung einer innenliegenden Quartiersmitte mit verschiedenen quartiersbezogenen Aufenthaltsqualitäten. Die neue Mitte knüpft an die Qualität der alten Siedlung an, auch die Zeilenorientierung der Gebäude erinnert an die überplante Siedlung. Die drei Zugänge in das Quartier münden auf dem Quartiersplatz und die privaten Wegeverbindungen betonen die Prominenz des Platzraumes. Vorhandene markante Baumbestände auf dem Grundstück sowie die zum Kalkumer Schloss führende Allee sind für das Planungsgebiet herausragende Merkmale und haben für die städtebauliche Grundidee eine entscheidende Rolle gespielt.

wbp Landschaftsarchitekten GmbH im Team mit Druschke und Grosser Architekten, Duisburg

 

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Bült in Münster - 3. Preis

Mit der gestalterischen Schwerpunktsetzung auf einen zentralen, neuen Platz, den Bült, wird zwischen dem Martiniviertel und der Innenstadt mit Dom und Lambertikirche eine neue, hochwertige Verknüpfung geschaffen.
Hauptaufgabe des Bült ist es, die unterschiedlichen Nutzungen alltagstauglich und konfliktfrei zusammen zu bringen. Mit der Gestaltung des Platzes wird dies erreicht: die neuen Radwege, die in einem großen Bogen nördlich und südlich um die Haltestellen geführt werden, schaffen den Rahmen für einen ungestörten ÖPNV-Umsteigeplatz. Fahrgäste und Radfahrer haben geringstmögliche Querungsstellen.

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Werkstattverfahren zur Neugestaltung des Marktplatzes in Ahlen - Gewinner

Die vorhandenen Platzqualitäten des Marktplatzes in Ahlen wurden gestärkt und behutsam ergänzt. Flache Rinnen gliedern die Platzfläche, deren vorhandener Natursteinbelag nach Aufarbeitung und Wiedervelegung eine optimal begehbare Oberfläche ermöglichen soll. Ein neuer, in Format und Farbe dazu passender Belag, führt an die Fußgängerzone und die anderen Seitenstrassen heran. In der Summe fügt sich der sensible Umgang mit dem vorhandenen Platzraum gut in die Maßstäblichkeit und Identität der Stadt Ahlen.

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