De-Wynen-Platz und De-Wynen-Gasse in Borken - 1. Preis

Der De-Wynen-Platz entwickelt sich vom ‚Hinterhof’ zur attraktiven und Orientierung gebenden Verknüpfung im Stadtgefüge und bildet eine neue Achse zwischen dem Rathaus und dem Marktplatz aus: Zum Forum hin weitet sich das Band zwischen Diebesturm und Forum zu einem Platz auf und bindet mit einer schrägen Ebene das Plateau am Forum barrierefrei ein.
Die mit einer skulpturalen Mauerscheibe gefasste schräge Ebene mit 3,9% Neigung, die im Bereich des Plateaus in eine Sitzkante übergeht, schafft zusammen mit einer Stufenanlage, einen gut nutzbaren Übergang zwischen den beiden Niveaus. Dabei werden die Stufen sowohl zur direkten Verbindung als auch zum Verweilen und dem Blick auf den unteren Platz mit der Gastronomie genutzt. Das Plateau ist zu den Stellplätzen hin mit einer weiteren Treppe direkt
verknüpft.

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Eltingviertel Essen - Victoriahof_Lebendige Nachbarschaft - 3. Preis

Der Victoriahof ist einer von drei zu beplanenden Wohnhöfen und liegt nördlich von der Innenstadt Essen im Eltingviertel. Durch seine Blockrandstruktur bildet dieser besondere Innenhöfe. Bei der Sanierung der Gebäude wird eine Umstrukturierung der vorhandenen Höfe angestrebt. Die Höfe sollen mehr auf die Anforderungen der Anwohner angepasst werden und eine höhere Aufenthaltsqualität aufweisen.
Die linearen Infrastrukturbänder in den einzelnen Hofeinheiten sollen mit Picknicktischen, Sitzbänken, Fahrradbügeln, einer Einhausung zum unterstellen und Beleuchtung ausgestattet werden. Sie sollen einen Hauptteil der benötigten Ausstattungselemente der Bewohner beherbergen. Die Spielbereiche sind auf die einzelnen Hofeinheiten aufgeteilt und sollen mit unterschiedlichen Elementen ausgestattet werden.
Am Zwingliplatz wird ein Quartierscafé mit einer ausladenden Terrasse angesiedelt. Gegenüber sollen Gemeinschaftsgärten und eine Fahrradwerkstatt entstehen. Es soll dadurch ein Ort der Kommunikation und des Treffpunktes im Quartier geschaffen werden.

 

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Innovationsachse NEWest, Bonn - 3. Preis

Die neue Promenade wird in Zukunft ein attraktiver Verbindungsraum im Stadtgefüge werden, dennoch wird der Ort weiter einen eher rauhen, industriellen Charakter haben, aus dem eine gewisse Widersprüchlichkeit entsteht. Konzept und Materialwahl sollen dies unterstützen: Durch die locker mit Bäumen überstellte Promenade entsteht ein klassischer, grünbetonter Ort; die großformatige Struktur des Belages lässt die Eigenheit der Umgebung spüren.


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Bürgerplatz Lünen-Süd - 2. Preis

Das Konzept schafft eine großzügige neue Platzsituation und erreicht mit den Stufen im nord-östlichen Platzbereich sowie der Mauer zur Jägerstraße hin einen angenehm gestalteten Gesamteindruck. Die Öffnung des Platzes in Richtung Leezenpatt lädt die Fahrradfahrer zu einer Pause auf dem neuen Bürgerplatz ein.


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Neugestaltung des Europaplatzes in Herne - 1. Rang

Der zukünftige Europaplatz wird als städtischer Raum und deutlicher Auftakt zur Innenstadt entwickelt. Er zeichnet sich durch eine große Offenheit aus, ohne undefinierte Räume zu erzeugen. Eine angemessene Materialwahl unterstreicht den großzügigen Gesamtraum zwischen den drei baulichen Solitären: Kreuzkirche, LWL-Museum und dem neu zu errichtenden Gemeindehaus. Durch die Positionierung dieses Neubaus wird der Raum, als auch die Kirche stark aufgewertet.

Team: wbp Landschaftsarchitekten GmbH und echtermeyer.fietz architekten, Dortmund

 

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Neugestaltung Marktplatz und Umfeld in Neustadt b. Coburg - 3. Preis

Das steinerne Trapez des Marktplatzes, räumlich klar von Gebäuden gefasst, bildete das Zentrum des Stadtlebens. Kirche und Kirchhof sind vom Marktplatz getrennt. Das Konzept für den Marktplatz greift die alten Raumkanten auf und rückt die historische Platzform wieder in den Vordergrund.
Ein Baumhain bildet eine neue Platzkante nach Süden zur Kirche und gliedert den heute undefinierten Platz in einen offenen, steinernen Marktplatz und einen grünen, mit Bäumen überstandenen Kirchplatz.
Im neugestalteten Erdgeschoss des Rathauses wird das Prinzip des offenen Raumes mit eingestellten Nutzungsblöcken zugunsten eines geradlinigen Durchganges durch eine insgesamt geschlossene Erdgeschosszone aufgegeben. Erreicht wird dadurch eine klare Zonierung und eine auffindbare klare Eingangssituation.


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„GWS Am Heedbrink“ ─ Mehrgenerationenwohnen mit Kindertagesstätte - 2. Preis

Der neue Baukörper nimmt die Fluchten des Pflegeheims auf und verjüngt sich nach Süden hin, um mit einer schlanken Spitze die Maßstäblichkeit zu wahren. Die Kita tritt aus der Gebäudeflucht heraus und richtet die Fassaden der Gruppenräume nach Süden.
Durch eine klare Zonierung des Freiraumes werden die unterschiedlichen Anforderungen durch KiTa und Bewohner gut gelöst. Der Innenraum bleibt als Gesamtheit erlebbar. Unterschiedliche Nutzer können diesen weitgehend konfliktfrei nutzen. Der alte Baumbestand bleibt erhalten.

Team: Druschke+Grosser Architekten, Duisburg und wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum

 

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Neustrukturierung/Neubau Pfarr-/Pastoralzentrum St. Blasius - 1. Preis

An der Pfarrkirche St. Blasius in Balve entsteht das Pfarr- und Pastoralzentrum, als Teil des Ensembles um die Kirche, mit wieder hergestellter Erlebbarkeit der Topographie, des Landschafts- und Parkraums, des historisch freien Blicks in den Park. Im direkten Bezug zur Kirche ist das Pastoralzentrum erlebnisdichter Mittelpunkt der Gemeinde, für jung und alt, für Mitglieder und Gäste, als Ort des lebendigen Dialogs.

Team: Banz+Riecks Architekten, Bochum und wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum

 

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Neue Zeche Westerholt - 1. Preis

Unter dem Leitmotiv „Labor des Wandels“ soll in den nächsten Jahren auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Westerholt eines der ersten europäischen Entwicklungsareale entstehen, dessen Ziele und Strategien sich am Leitbild der Kreislaufwirtschaft orientieren. Mit diesem Konzept setzten wir uns zusammen mit dem Team von Bob Gysin und Partner, Zürich, CIMA Beratung + Management GmbH, Köln sowie EK Energiekonzepte AG, Zürich im Gutachterverfahren durch und überzeugten die 30-köpfige Jury, die insgesamt fünf Entwürfe zu bewerten hatte.

 

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Kirchplatz St. Bonifatius in Dortmund-Mitte - 1. Preis

Aus historischer Sicht wurden die drei wesentlichen Aufgabenbereiche der katholischen Bonifatiusgemeinde, das geistliche, soziale und kulturelle Leben miteinander, nicht nur intern über die Architektur, sondern auch über den Freiraum nach außen kommuniziert. Die klare Definition der Räume und die Neuinterpretation des ursprünglichen Entwurfsgedanken überzeugte das Preisgericht.

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