Regionale 2013 - Rastatt an die Lenne - 1. Preis

Prägend für diesen Abschnitt der Lenne ist der schmale Talraum mit dem Wechsel zwischen steilen, teilweise felsigen Hangkanten und den flachen Uferräumen. Direkt im Umfeld der Rastatt ist dieser Wechsel sehr markant ausgeprägt: ein flaches Kiesufer gibt den Blick auf die senkrechten Felskanten über der Lenne frei. Diese beiden Landschaftsbilder werden für die Gestaltung des Lenneufers Ost und das Umfeld der Rastatt weiter entwickelt.Ein weiteres Leitbild wird aus der historischen Nutzung mit dem Biergarten im Bereich des heutigen Parkplatzes entwickelt: Heckenumfasste, mit Bäumen überstellte Freiflächen, die als Restaurantgarten genutzt wurden.

Seeufer Sondern - 2. Preis

Zwischen Sondern und dem Biggesee spannt sich einer neuer Freiraum auf, der sich längs zum See erstreckt und einen Ort mit neuen Zugängen zum See und spannenden Ausblicken auf den See schafft. Eine Abfolge von offenen und geschlossenen Räumen prägt den neuen Seepark.

Fakultät für Maschinenbau in Garbsen, Hannover - 2. Preis

Neben der Ausbildung des Campus im Inneren ist die Verzahnung der Hochschulbauten mit dem umgebenden Außenraum ein wesentliches Entwurfsziel. Durch die U-förmig angeordneten Hallen- und Labortrakte und die grünen Zwischenräume zwischen den einzelnen Häusern präsentieren sich nach außen hin maßstäblich gegliederte Gebäude, die den Außenraum ins Innere einfließen und mit den Gebäuden verschmelzen lassen. Es entsteht eine Hochschule im Grünen, im Park.

Team: pbr, Osnabrück und wbp Landschaftsarchitekten GmbH

Erweiterung eines Gymnasiums in Gummersbach - 2. Preis

Der Eingangsbereich des Schulhofes von der Moltkestraße wird verbreitert und öffnet sich zum Schulhof hin. Sitzsockel rahmen den Weg und leiten ins Innere des Schulhofes. Eine neue Treppe führt direkt zur neuen Terrasse der Mensa. Vorhandene funktionierende Wegebeziehungen werden erhalten und sowohl durch die Konzeption der Mensa als auch durch die Konzeption des Freiraums unterstützt.

Team: Archwerk, Bochum mit wbp Landschaftsarchitekten GmbH

Johannes-Janssen-Platz, Recklinghausen - 3. Preis

Die für Aussengastronomie, Veranstaltungen und kleinere Märkte erforderlichen möglichst ebenen Flächen, die sich aus dem geneigten Platz schälen, werden durch das Einfügen von zwei Sitzmauern und flachen Stufen hergestellt. Entlang der Gebäude wird der Höhenverlauf beibehalten, der Platz erhält so seine Durchgängigkeit und Großzügigkeit, alle Flächen sind auch mit Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl erreichbar.

Sport- und Freizeitbad in Freising - Anerkennung

Die Erschließungsachse (Ost-West) und die Eingänge sind weit entfernt vom Rabenweg in das Grundstück eingerückt. Damit wird der Baumbestand maximal erhalten. Ebenerdige Stellplätze, die in den Baumbestand integriert sind, machen einen Verzicht auf das Parkdeck möglich und bilden einen wirtschaftlichen Vorschlag zu Gunsten der Freiflächen.

Team: rheinpark_r ralph röwekamp architekten, Bochum mit wbp Landschaftsarchitekten GmbH

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